Montag, 26. Juli 2010

Was zum nachdenken

Ich habe heute einen sehr faszinierenden Satz gelesen:

"Das Ziel war wichtig gewesen, um den Weg zu erreichen."
(Die Entdeckung der Langsamkeit von Sten Nadolny)

Denkt mal drüber nach!

Montag, 26. April 2010

Aphotismen - der Gedanke der Urheberin

So, zwei Wochen sind vorbei. Ich hoffe die Bilder haben euch inspiriert.
Urheberin der beiden Bilder ist Frau Karin Janke (in Zusammenarbeit mit www.aphorismen.de).

Frau Janke hat sich von Ihren Bildern zu folgendem inspirieren lassen:



Probiere sie aus, deine Möglichkeiten - alle.




Abstand - Wegwollen oder Hinmöchten?


Beide Aphotismen haben mich damals sehr beeindruckt und begleiten mich gedanklich seit dem.


Es freut mich sehr, dass ich eine "Freundin" (wir kennen uns eigentlich nicht wirklich und erst kurz) bereits dazu inspiriert habe, ein eigenes Aphotismus Foto zu machen. Ich müsste vielleicht auch mal in meinen Fotos kramen. Oft fotografiert man ja etwas, das einen irgendwie in den Bann zieht und man weiß eigentlich gar nicht so genau warum. Solche Fotos müssten ja die perfekte Aphotismusgrundlage sein.

Dienstag, 13. April 2010

Wochenrückblick KW 14

* Gesehen * Berge, Schnee, Wasser - aber leider nicht die Klamm

* Gehört * dass es ganz tolle Hautcreme geben soll von Stoko

* Gelesen * Die Entdeckung der Langsamkeit - und genauso langsam gehts auch mit dem Buch voran

* Getan * einen Berg zur Schwarzbergalpe bestiegen mit Baby im Gepäck

* Gedacht * ich bin um einiges fitter als beim letzten Hüttenbesuch

* Gefreut * dass mein Verwandter uns seine Rückentrage geliehen hat

* Geärgert * über gar nichts - einen schöne Woche

* Gewünscht * dass noch Zeit gewesen wäre, in die Klamm zu gehen

* Gefehlt * Schlaf

* Gesungen * Kantate von Hans-Georg

* Gekünstlert * mir Gedanken gemacht

* Gelernt * leider nicht die Kantate :-(

* Gegessen * Schweinebraten

* Getrunken * Bergquellwasser

* Geklickt * http://amigurumiparadise2.blogspot.com/

* Gehäkelt * Nada

Aphotismen

Vor bestimmt mittlerweile 2 Jahren bin ich - als ich mal wieder eine Aphorismen-Phase hatte - auf Aphotismen gestoßen und diese faszinieren mich seitdem, da ich sowohl ein Liebhaber toller Bilder bin und zum anderen mich die unterschiedlichen Gedanken faszinieren, die so ein Bild auslöst.

Besonders angetan haben es mir die Gedanken einer bestimmten Person, die ich erst in 2 Wochen beim Namen nennen werde.
Ich habe mit dieser Person extra Kontakt aufgenommen und die Erlaubnis eingeholt, hier ein paar ihrer Bilder und Gedanken veröffentlichen zu dürfen.

Dies hier sind 2 Aphotismen.
In 2 Wochen werde ich euch die Gedanken der Autorin und ihren Namen dazu bekannt geben (nicht dass ihr vorher schon schummelt und nachseht)

Schreibt mir doch einen Kommentar, zu welchem Aphorismus ihr beim Betrachten des jeweiligen Bildes kommt

Bild Schwan:




Bild Kleeblatt:



Na was denkt ihr?




Und hier noch zur Info:

"Der Aphotismus ist die Einheit, die sich durch einen Aphorismus mit einem denkerweiternden Foto ergibt. Der Begriff beschreibt die Vervollkommnung des Weges, den der Aphoristiker Peter Hohl Ende des 20. Jahrhunderts mit seinen "illustrierten Wochensprüchen" erschlossen hat.

Bei einem echten Aphotismus ist das Foto der Gedankengeber. Es wird also nicht einfach einem bestehenden Text hinzugefügt, sondern ist, durch sein Motiv, der Auslöser für den Aphorismus. Dass das Foto hier mit "PH" geschrieben wird, erinnert daran, dass darin das griechische Wort für Licht steckt. Der Bildteil eines Aphotismus will nicht abbilden, er will er-hellen, er will be-lichten und vielleicht auch einmal erleuchten. Der bildhafte Aphorismus erhält mit der neuen Kunstform einen Bruder - das aphoristische Bild." (Quelle: www.aphorismen.de - aber bitte nicht schummeln und schon nachsehen)

Freitag, 9. April 2010

Wochenrückblick KW 13

* Gesehen * Schmetterlinge

* Gehört * Kevin Costner Songs auf iTunes - ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll

* Gelesen * mit "Die Entdeckung der Langsamkeit" begonnen

* Getan * Ostereier mit Schütteltechnik gefärbt - sind toll geworden. Kann ich nur empfehlen. Allerdings: Mega-Sauerei

* Gedacht * dass diese 5 Minuten mal wieder ein schöner Moment mit meinem Bruder waren

* Gefreut * dass wir das nächste Wochenende auf eine Hütte verbringen - mit vielen Freunden der Familie

* Geärgert * dass ich nicht in die Ostermesse konnte

* Gewundert * dass es mittlerweile sogar knooking gibt - Stricken mit Häkelnadel

* Gesucht * Regalbodenstecker

* Gefunden * dass ich der größte Stapelkönig bin

* Gefehlt * bei der Ostermesse

* Gesungen * Satellite, Heavy Cross und Manowar

* Gekünstlert * neue Songs einstudiert

* Gegessen * Osterschinken

* Getrunken * Kräutertee von Companie Coloniale

* Gekauft * Kleid für Auftritte

* Geklickt * http://knooking.wordpress.com/

* Gehäkelt * Seepferdchen fürs Unterwassermobile

Montag, 29. März 2010

Lebendes Kunstwerk bedroht

Eine wirklich schlimme Sache.

Der Bux im königliche Palast in der Niederlande ist von einer Schimmelkrankheit befallen. 27 km Buxhecke und Ornamente sind davon betroffen.

Seht im Video die beeindruckenden Ornamente. Wenn da auch nur ein Teil davon schlimm betroffen ist, ist das ganze Ornament zerstört.

http://nos.nl/video/144802-buxushaag-van-paleis-het-loo-is-ziek.html

Und die armen Buxschneider, die wahrliche Künstler sind - die leiden bestimmt ziemlich.

Wochenrückblick KW 12

* Gesehen * Les Miserables in Concert DVD

* Gehört * Martin Guerre Musical

* Gelesen * Das erste Mal die "Brigitte"

* Getan * Geburtstage gefeiert

* Gedacht * dass .... hmm, na was eigentlich?

* Gefreut * über meine Verwandtschaft

* Geärgert * dass der Handzeichenkurs nicht das hergab, was ich erwartet hatte

* Gewünscht * dass ich eine Badewanne hätte

* Gewundert * wie viel Kraft Physiotherapeuten haben

* Gesucht * eine Socke

* Gefunden * einen Kreisel

* Gefehlt * Satellitenverbindung

* Gesungen * Don't aus Martin Guerre

* Gelernt * Erste Hilfe am Kind

* Gegessen * viel Kuchen auf Geburtstagen

* Getrunken * Orange-Mango-Maracuja-Limo

* Gekauft * Das Buch der Babyzeichensprache

* Geklickt * www.Aphorismen.de

* Gehäkelt * Ostereier

Montag, 22. März 2010

böse krank

Da ich eine Woche lang ziemlich krank war und das Leben trotzdem weiterging, hatte ich gar keine Zeit mich mit meinen Gedanken zu beschäftigen. Eigentlich wollte ich ein bisschen darüber nachdenken, wie es ist, das Hobby zum Beruf zu machen.
Ich hoffe, dass ich bald Zeit dafür finde.
Auch der Wochenrückblick für die KW10 musste leider entfallen.

Wochenrückblick KW 11

* Gesehen * rauschende Wellen am Bodensee
* Gehört * dass
* Getan * mit Wollmütze geschlafen
* Gedacht * nicht viel - Kopf war dicht
* Gefreut * über meine blühenden Tigerlilien
* Geärgert * das ich so extrem krank war
* Gewundert * dass der Nadeldrucker immer noch nicht ausgestorben ist
* Gesucht * eine Lokalität für unser 10jähriges Abi-Treffen
* Gefehlt * meine Stimme - 3 Tage lang
* Gesungen * Der Frosch quack quack
* Gekünstlert * mal wieder gar nichts
* Gelernt * dass Engagement etwas sehr kurzweiliges sein kann
* Gegessen * ein leckeres Frühstück am Bodensee
* Getrunken * Hustensaft
* Gekauft * Kühlschrankscharniere
* Geklickt * mal wieder bei Pfiffigste http://pfiffigste.blogspot.com/
* Gehäkelt * Ostereier

Freitag, 12. März 2010

Wenn ich mir was wünschen dürfte

Lied "Wenn ich mir was wünschen dürfte"

Musik & Text von Friedrich Holländer
Hier ein Link, wo ihr das Lied z.B. von Greta Keller anhören könnt: http://www.youtube.com/watch?v=ZFqyXeKjgCk


Liedtext:
Menschenskind warum glaubst du bloß
gerade dein Leid, dein Schmerz wäre riesengroß?
Wünsch dir nichts, dummes Menschenkind,
Wünsche sind nur schön solang sie unerfüllbar sind.

Wenn ich mir was wünschen dürfte, käm ich in Verlegenheit
was ich mir denn wünschen sollte, eine schlimme oder gute Zeit.
Wenn ich mir was wünschen dürfte, möcht ich etwas glücklich sein
denn sobald ich gar zu glücklich war, hätt ich Heimweh
nach dem Traurigsein.



Schon eine komische Sache, dieses Wünschen und dieses Glücklichsein.

Klar gibt es Wünsche, die wir in Erfüllung sehen wollen.
Aber haben wir nicht auch Wünsche, von denen wir gar nicht wollen, dass sie wahr werden?
Wäre es nicht manchmal enttäuschend, wenn der Wunsch gar nicht mehr da wäre.
Was gäbe es denn dann noch, wenn all unsere Wünsche in Erfüllung gehen? Wonach sollte man denn noch streben? Wovon sollte man denn noch träumen?
Und ein ganz wichtiger Aspekt: Ich finde, die Menschen sehnen sich auch unbewusst nach Negativem, sei es Leid oder Traurigkeit. Eine sehr masochistische Veranlagung, wie ich finde.
Aber warum braucht man unbedingt das Negative in seinem Leben?
Um das Positive bewusster wahrzunehmen?
Aber tun wir das wirklich?

Sonntag, 7. März 2010

Wochenrückblick KW 9


* Gesehen * erste Schneeglöckchen

* Gehört * New Kids on the Block - Happy Birthday

* Gelesen * Der kleine Erziehungsberater

* Getan * Frühjahrsputz

* Gedacht * Schön, dass es den Herrn Coppenrath gibt

* Gefreut * über meine tolle Schwiegermama

* Geärgert * meinen Bruder geärgert - es war köstlich

* Gewünscht * einen schönen Geburtstag

* Gesucht * eine Häkelnadel, die ich nicht kaputt machen kann

* Gefunden * nur ne Häkelnadel aus Plastik - mal sehen wie lange sie lebt

* Gefehlt * Zeit mit meinem Mann

* Gesungen * Happy Birthday

* Gekünstlert * Obertongesang etwas studiert

* Gegessen * Putenkeule

* Getrunken * Edelsteinwasser - ich glaub ich war high

* Gekauft * nichts. Hab ja genug geschenkt bekommen

* Geklickt * youTube

* Gehäkelt * meine Tasche angefangen - endlich


- Posted using BlogPress from my iPhone

Freitag, 5. März 2010

Treue Gefährten


Pünktlich zu meinem Geburtstag blühen auch meine Schneeglöckchen, die mein Papa gepflanzt hat, als ich geboren wurde.
Die Schneeglöckchen machen mich (fast) jedes Jahr glücklich, wenn sie an meinem Geburtstag blühen.

Mittwoch, 3. März 2010

Was für ein schöner Tag

Was für ein schöner Tag doch heute ist.
Ich hab mich gerade auf unsere Hollywoodschaukel gesetzt, die uns in den letzten 6 Jahren so viele schöne Momente bereitet hat. Doch nun ist ihre Zeit gekommen und sie hat sich den Altmetall-Ruhestand redlich verdient.
Da möchte ich also - verpackt in meinen Bench und mit Sonnenbrille - die Sonne, die Ruhe und die gute Luft genießen, ein bisschen an Leopold denken - der gerade einen schönen Tag bei seiner Oma verbringt - ein bisschen an Florian denken - der mir sehr leid tut, weil er nichts von der Sonne abbekommt und nicht neben mir schaukeln kann - und möchte die Zeit nutzen, um endlich mal Fotos durchzusortieren, da kommt mein lieber Hund Jack (the Ripper) um die Ecke spaziert und freut sich mich zu sehen.
Meine Tiere kommen soundso seit einem halben Jahr viel zu kurz und ich nehm mir nur noch wenig Zeit für sie.
Also hab ich spontan meine Prioritäten geändert, denn heute hab ich ja mal die Möglichkeit dazu, und hab Jack erst mal ein Streichel-Verwöhn-Programm gegeben - und er war selig.
Irgendwie versucht man immer Allem und Jedem gerecht zu werden, aber man schafft es nicht, wie sehr man sich auch bemüht. Irgendjemand kommt immer zu kurz.
Wollen wir einfach zu vielem gerecht werden? Und wäre es unterm Strich nicht besser, weniger Menschen gerecht zu werden und denen dafür richtig?
Oder zeigt es nicht von Nächstenliebe und ist anerkennenswert, wenn man so vielen wie möglich gerecht werden möchte?
Die Frage ist, wo dee Grenze sein sollte. Zu viel Aufopferung tut dem eigenen Geist nicht gut.
Und wenn man sich selbst nicht gerecht wird, bereut man es früher oder später zutiefst.

Ich werde heute mir selbst gerecht! Es ist sozusagen mein eigenes vorgezogenens Geburtstagsgeschenk. Ich mache heute fast nur Dinge für mich: Blog schreiben, häkeln, Gesangsvideos kucken, Essen gehen und lauter solche Sachen. Komisch, dass ich dabei ein Gefühl habe, wie wenn es zu eigensüchtig wäre. Eigentlich ist doch gar nichts so schlimmes dabei.
Man muss es sich selbst schließliech auch mal gut gehen lassen - die einen brauchen das mehr, die anderen weniger.

In Wirklichkeit ist es gar nicht nur eigennützig, denn dadurch tanke ich Energie und kann ab morgen wieder den anderen (und mir selbst) wieder mehr gerecht werden.

Dienstag, 2. März 2010

Ein tiefer Blick in die Augen

Irgendwie sieht man doch recht selten einem anderen Menschen richtig tief in die Augen.
Klar, wir schauen den Leuten schon in die Augen wenn wir mit ihnen reden, aber nicht wirklich tief. Dieser Blick ist nur oberflächlich. Nicht einmal bei denen, die uns ganz nahe stehen, blicken wir tief in deren Pupillen.
Und dabei hat ein tiefer Blick in die Augen so etwas faszinierendes.

Die Augen sind das Tor zur Seele - und das stimmt wirklich.
Schau doch mal jemandem ganz tief in die Augen. Man nimmt Kontakt zueinander auf und es entsteht ein geistiges Band zwischeneinander. Auf einmal hat man ganz andere Gefühle in sich, weil die Seele des anderen auf einen einwirkt.
Und je mehr man es zu lässt, desto tiefer kann man in die Augen des anderen schauen - an den Pupillen und der Iris vorbei direkt ins Herz.
Und was ich dort erblicke kann mir - oder dem anderen - eine so unglaubliche Ruhe und tiefen geistigen Frieden geben wie nichts sonst auf der Welt.


Christina-Maria

- Posted using BlogPress from my iPhone

Sonntag, 28. Februar 2010

Wochenrückblick KW 8

Wochenrücklick KW 8

* Gesehen * Der Vorleser - ein guter Film mit interessanter Wendung.
* Gehört * Halleluja von Leonard Cohen bzw Alexandra Burke
* Gelesen * Spielprogramm vom Staatstheater am Gärtnerplatz
* Getan * Blog eingerichtet
* Gedacht * wie glücklich über unsere neue Fotokamera bin - eine Panasonic Lumix G1 - Danke Florian :-)
* Gefreut * über die ersten Frühlingstage und die ersten Einschlaferfolge von klein Leopold
* Geärgert * dass ein Fachberater weniger weiß als ich
* Gewünscht * ein Meeresfrüchte-Buffet
* Gewundert * über das Durchhaltevermögen von Babys
* Gesucht * Couchtisch
* Gefunden * Harmony Wings - endlich
* Gefehlt * Tim
* Gesungen * I see an angel
* Gekünstlert * beim Anblick des Stroms des Wasser (des Eggelseebachs) über den Strom der Zeit nachgedacht
* Gelernt * dass es doch immer wieder gut ist, seinem Instinkt zu vertrauen
* Gegessen * Fonzis
* Getrunken * 3 Schluck Salvator-Radler - ich war im Himmel
* Gekauft * über 400 Windeln
* Geklickt * Tessel Puzzle
* Gehäkelt * nischts :-(

Freitag, 26. Februar 2010

Es möge beginnen

Hier bin ich nun. Manche die mich kennen, werden sich wundern, mich hier zu finden. Es ist eigentlich untypisch für mich. Aber ich mache in letzter Zeit viele untypische Dinge und sie bekommen mir recht gut :-)

Mein Name ist Christina-Maria und ich bin ab sofort Bloggerin - in erster Linie für mich selbst, jedoch freue ich mich über jeden, den meine Gedanken zum Sinnieren anregen oder der einfach an meinem künstlerischen Sein teilhaben möchte.

Beruflich bin ich zweigespalten. Zum einen bin ich Sängerin und Schauspielerin - zum anderen bin ich seit kurzem Mutter.
Es ist sehr faszinierend. Durch das Muttersein muss mein Künstlersein sehr zurückstecken, aber irgendwie hat es doch an Qualität gewonnen.
Obwohl alles nun viel stressiger ist, habe ich mehr an Ruhe und Zufriedenheit gewonnen.

Jetzt mit dem Frühling erwache auch ich wieder neu und spüre, dass ich mich auch künstlerisch verändert habe. Es wird Zeit für einen Umschwung - und die Zeit ist genau jetzt!

Ein erster Schritt wird dieser Blog sein. Ich hoffe ich halte es durch, da ich eigentlich ehrer schreibfaul bin, aber es wird mir helfen, meine Gedanken und Ideen zu ordnen und Realität werden zu lassen.